G5

G5 G5 3 1 3 4 x x x

Töne: G – D — 1 – 5 (Powerchord: weder große noch kleine Terz)

Ohne Terz ist G5 weder Dur noch Moll: Genau das macht ihn unter Verzerrung so stabil, die eine Terz dissonant klingen ließe. Seine Griffform (zwei oder drei Finger, ein Bund Versatz zwischen der Basssaite und der Nachbarsaite) ist verschiebbar: einmal gelernt, ergibt sie jeden anderen Powerchord.

Alle Übungsblätter des Katalogs, die den Akkord G5 verwenden, über alle Stile und Stufen hinweg. Derselbe Akkord taucht in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen auf — ein Blues-Schema, eine Pop-Wendung, eine Arpeggio-Folge: eine gute Art, ihn zu wiederholen, ohne immer dasselbe zu spielen.