Riffs für schnelle Fortschritte

Vor den klassischen Technik-Ubungsblattern klingt ein Riff schon nach den ersten Wiederholungen richtig: oft der motivierendste Einstieg, besonders fur absolute Anfanger.

Riffs zum Ausprobieren

Alle Riffs im Katalog ansehen

Nach Tonart durchsuchen

Die 12 Tonarten des Riff-Katalogs, jede auf ihrer eigenen pentatonischen Moll-Box Position 1 aufgebaut.

Was diese Auswahl abdeckt (und was nicht)

Ein Riff ist hier eine kurze Phrase aus 4 bis 8 Takten, gedacht zum Loopen — der Glossarbegriff „Riff vs. Lick“ erklärt den Unterschied zu einer abschließenden Phrase. Alle Riffs im Katalog beruhen derzeit auf Position 1 der jeweils passenden Pentatonik-Box, nicht auf den anderen vier CAGED-Positionen: das ist eine bewusste redaktionelle Entscheidung, um zugänglich zu bleiben, keine technische Grenze des Werkzeugs.

Praktische Tipps und häufige Fehler

  • Ein Riff wird in einer durchgehenden Schleife geübt, anders als ein klassisches Technik-Übungsblatt, das man einmal spielt: loope es, bis es stabil sitzt, bevor du das Tempo erhöhst.
  • Ein kurzes Riff ist nicht zwangsläufig leichter als ein langes Technik-Übungsblatt: die Schwierigkeit kommt genauso vom Tempo und der rhythmischen Präzision wie von der Anzahl der Noten.
  • Die oben vorgestellten Riffs wechseln regelmäßig; die vollständige, nach Stil und Niveau filterbare Liste bleibt über „alle Riffs ansehen“ erreichbar.
  • Jedes Riff existiert auf dieser Seite nur in seiner ursprünglichen Tonart: um eine andere auszuprobieren, nutze den Transponierer direkt auf dem Übungsblatt, statt nach einem anderen Blatt zu suchen.

Auch interessant