Riff Weite Erkundung — E-Moll
Acht Takte, die Position 1 der e-Moll-Pentatonik auf zwei Arten durchlaufen: erst ein vollständiger Abstieg von der Oktave zum Grundton und wieder hinauf, dann eine Saitensprung-Variante, die denselben Bereich aus einem anderen Blickwinkel erkundet. Die Idee ist, die Box nicht mehr als Leiter zum Rauf- und Runtersteigen zu sehen.
Tipps
Saitensprünge werden zuerst in der Anschlagshand geübt, ungegriffen, wobei man die Zielsaite laut benennt.
Dämpfe die übersprungene Saite mit einem flach aufgelegten Finger der Greifhand, sonst klingt sie, sobald sie gestreift wird.
Behalte genau denselben Fingersatz wie im linearen Teil: der Weg ändert sich, nicht die Position.
Diesen Übungstyp verstehen
Was dieser Riff trainiert
Eine Übung im Gesamtüberblick: dieselbe Position 1, erst linear angegangen, dann mit Saitensprüngen, damit man sie nicht mehr als bloße Leiter zum Rauf- und Runtersteigen sieht.
Praktische Tipps und häufige Fehler
- Saitensprünge werden zuerst in der Anschlagshand geübt, ungegriffen, wobei man die Zielsaite laut benennt.
- Dämpfe die übersprungene Saite mit einem flach aufgelegten Finger der Greifhand, sonst klingt sie, sobald sie gestreift wird.
- Behalte genau denselben Fingersatz wie in der linearen Version: der Weg ändert sich, nicht die Position.
- Fortgeschritten: jage keiner Geschwindigkeit nach, solange die Sprünge nicht im langsamen Tempo sauber sind.
Tabulatur
Griffbrettposition
Grundton weitere Tonleiternote
Dieselbe Übung in anderen Tonarten
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